Dr. med. Lutz Kurtsiefer


Facharzt für Innere Medizin
Gastroenterologe

Fachkunde sonografische Diagnostik
Doppler- und Duplex-Sonografie der Gefäße
Echokardiografie
psychosomat. Grundversorgung
Palliativmedizin
Verordnung med. Rehabilitation F.61


Dr. med. Dorothee Kurtsiefer-Kramer


Fachärztin für Allgemeinmedizin

reisemedizinische Beratung
Impfwesen
Hautkrebs-Screening
psychosomat. Grundversorgung

Frau Monika Jakobs


Arzthelferin

Unser ruhender Pol an der Anmeldung, seit 2003 im Team!
Sehr kenntnisreich, freundlich und routiniert organisiert sie die täglichen Abläufe, das Rechnungswesen und das Qualitätsmanagement.

Frau Melissa Bruchheuser


Medizin. Fachangestellte

Neu im Team heißen wir sie herzlich willkommen. Sie wird sowohl an der Anmeldung wie auch in den Funktionen Ekg, Ergo, Lufu, Labor und Wundversorgung tätig sein.

Frau Kwiatkowski


Arzthelferin

Verstärkte unser Team 2010.
Patientenzugewandt und umsichtig leitet sie das Labor, führt Lungenfunktionen, EKGs und v.a. Belastungs-EKGs durch und unterstützt bei Wundversorgung sowie Verbänden jeglicher Art.

Frau Seelig 


Unsere neue Auszubildende, aber mit vielen Vorkenntnissen!

 

Gemeinschaftspraxis
Dr.med. Lutz Kurtsiefer
Dr.med. Dorothee Kurtsiefer-Kramer,

Trompeterallee 31
41189 Mönchengladbach

Tel: 02166-51031
Fax: 02166-551190
mobil: 0177-8964940
E-Mail: info@dres-kurtsiefer.de

Infos aus dem Robert-Koch-Institut


RKI im Einsatz

Die Expertise des Robert Koch-Instituts ist zunehmend auch international gefragt. Mit­arbeiter des RKI be­tei­li­gen sich auf ver­schie­denen Ebenen: Unter an­de­rem helfen sie, die Situ­a­tion in den be­trof­fenen Ländern ein­zu­schätzen, Infi­zierte auf­zu­spüren und Be­kämp­fungs­maß­nahmen zu ko­or­di­nieren. Sie sorgen auch für eine zu­ver­lässige Diag­nostik vor Ort, bauen Labor­kapa­zi­täten auf und schulen Mit­ar­beiter, zum Beispiel in der An­wen­dung per­sön­licher Schutz­aus­rüstung.

Ebolafieber

Informationen zu Infektionen mit Ebolavirus

Ebola-Ausbruchs­bekämpfung in der Demokratischen Republik Kongo im Juni 2018 - ein Erfahrungsbericht

Heute komme ich endlich zum Schreiben und möchte das bisher Geschehene rekapitulieren: Mitte Mai hatte ich auf einen GOARN-Request (Netzwerk zur Aus­bruchs­bekämpfung) der Welt­gesund­heits­organisation (WHO) geantwortet, in dem zur Entsendung von Experten in die Demokratische Republik Kongo (COD) im Rahmen des Ebola­fieber-Ausbruchs in der Provinz Equateur aufgerufen wurde. Da ich bereits mit GOARN und Ärzte ohne Grenzen in vergleichbaren Einsätzen tätig war und mich durch insgesamt einjährige Tätigkeit in COD mich diesem Land verbunden fühle, habe ich mich hieraufhin gemeldet.